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Bärlauch - Kräuterpesto

  • Autorenbild: Ulrike Amann
    Ulrike Amann
  • 22. März 2020
  • 1 Min. Lesezeit


Bärlauch ist jetzt gerade im März/April aktuell. Er entgiftet den Körper und senkt den Blutdruck (wie alle Lauchgewächse). Botanik: Das Blatt ist ca. 10 - 20 cm lang gestielt und wachsen einzeln. (Hauptmerkmal gegenüber dem giftigen Maiglöckchen, hier wachsen die Stengel mehrfach aus einem Hauptstengel).

Typisch ist der Knoblauchgeruch.


Pesto: (Eigenrezept)

- ca. 40 g Bärlauch (ca. 80 Blätter) einzeln überprüfen zwecks Sauberkeit und dass kein falsches Kraut dabei ist, fein schneiden

- 75 ml Olivenöl (extra nativ, oder extra vergine),

- 25 gr Walnüsse grob gehackt

- 25 gr Parmesan gerieben (ev. auch Sprinz)

- Kräutersalz und Pfeffer


Die Masse mit einem Pürierstab vermischen - es sollte eine streichbare Paste ergeben. Sonst noch mit Zutaten ergänzen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer- Fertig! Das Pesto in ein Schraubglas füllen. Im Kühlschrank hält es ca. 2 Wochen. Für eine längere Haltbarkeit das Pesto im Glas mit einen Olivenölspiegel (ca. 1-2 mm) abschliessen.


Hinweis: ich nehme Walnüsse statt die klassischen Pinienkerne, da es in unserer Heimat wächst.

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